Update: Am 09.11.2025 gewählt als stellvertretende Doppelspitze im Bundesvorstand
Wer bin ich?
Skadi Helmert
Bundesvorstand Doppelspitze
Ich komme aus Sachsen-Anhalt
Warum dieBasis?
Unzufrieden mit der politischen Landschaft Deutschlands bedarf es einer Möglichkeit den Menschen in unserem Land nicht nur eine Stimme zu geben, sondern sie in politische Entscheidungen einzubeziehen. Es ist unser aller Zukunft und diese müssen wir gemeinsam gestalten.
Ich engagiere mich bei dieBasis…
…weil: „Wenn dir etwas nicht gefällt, dann versuche es zu ändern, bevor es dich verändert.“ ist ein für mich inspirierendes Sprichwort.
Die Indoktrination der Gesellschaft hat für mich einen Höhepunkt erreicht. Insbesondere die Entwicklungen der letzten Jahre empfinde ich als besorgniserregend, die Menschen einengend und realitätsfern. Und in meinem Empfinden so sehr, dass es mich in die Handlung zwingt. Jeder kann einen Beitrag dafür leisten, dass sich die Welt um ihn herum ein klein wenig zum Guten hin wendet. Effektiver ist es dies gemeinsam zu tun. Davon bin ich überzeugt und darin ist mein politisches Engagement bei dieBasis begründet.
In meinem Kopf formt sich ein Gesellschaftsbild, dass kooperativ, dem Gemeinwohl dienend, nachhaltig und resilient ist. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, die alles Leben würdigt und jedem Einzelnen eine realistische Chance auf Selbstverwirklichung und Selbstentwicklung ermöglicht. Was aus meiner Sicht ein wichtiger Aspekt ist, um einerseits selbstbestimmt und zugleich in gemeinschaftlicher Verbundenheit zu leben. Weil sich Wünsche nicht von alleine erfüllen, ist es notwendig in die Handlung zu kommen.
Meine Ziele als Bundesvorstand
In meiner Rolle als Vorsitzende habe ich gezeigt, dass ich resilient, entscheidungsfähig und zugleich offen für kritische Perspektiven handeln kann – Eigenschaften, die für die Weiterentwicklung und Stabilität derBasis entscheidend sind. Als Vorsitzende bedarf es besonderer Fähigkeiten, die ich mitbringe: Verlässlichkeit, Kommunikationsfähigkeit, Entscheidungsstärke und die Fähigkeit zur Vermittlung. Auf Wunsch von Mitgliedern und FAS habe ich in den vergangenen Jahren moderativ-vermittelnd agiert, Konflikte begleitet und Prozesse strukturiert. Dabei musste ich häufig unbequeme Entscheidungen treffen, die das Zwischenmenschliche forderten. Entscheidungen, die notwendig waren, weil ich mir der Verantwortung unserer Arbeit als Vorstand bewusst bin.
in Schwerpunkt unserer Arbeit als Vorstand war die Einführung und Förderung des Bürgerkabinetts. Ein erster Schritt hin zu gelebter direkter Demokratie innerhalb der Partei. Wir haben gemeinsam die Strukturen geschaffen, die es ermöglichen, die verschiedenen Themengebiete der Partei dieBasis sichtbar zu machen und miteinander zu vernetzen. Dieses Projekt soll weiter optimiert und als Plattform für die Einbindung der Bevölkerung genutzt werden. So können wir Vertrauen schaffen und erhalten, weil wir die Bürger regelmäßig einbeziehen und nicht nur zu Wahlen fragen. Gleichzeitig machen wir dieBasis bekannter und ermöglichen Menschen, regelmäßig an Diskussionen teilzunehmen, auch wenn wir noch keine direkten politischen Veränderungen erreichen. Was ist nicht ist, kann noch werden.
Ich möchte mich dort einbringen, wo es möglich und nötig ist, damit wir unsere gemeinsamen Ziele in Zukunft verwirklichen können. Dafür bedarf es im Moment vorrangig Strukturen, die gemeinsam mit den Ländern und allen anderen Gliederungen geschaffen werden müssen, um unserer Partei Stabilität zu bringen und langfristig Bürgerbeteiligung zu ermöglichen.
Ein wichtiger Punkt, den ich für die Arbeit im Vorstand besonders im Blick habe, ist der Aufbau zentralerer Strukturen in Bereichen wie Marketing, Buchhaltung oder IT, um Synergien zu schaffen und Kosten zu sparen. Wenn wir die Ressourcen der Partei effizient bündeln, können wir Projekte schneller umsetzen, Kosten und Doppelstrukturen vermeiden und gleichzeitig die Arbeit der Länder- und Kreisgliederungen sinnvoll ergänzen. Dies ist entscheidend, um als Vorstand verantwortungsbewusst zu planen, strategisch zu steuern und langfristig die Basis der Partei zu stärken.
Zielvorstellung meinerseits ist es auch, eine Plattform zu schaffen, die es den verschiedenen AGs ermöglicht, sich zu begegnen, auszutauschen und gemeinsam zu arbeiten, während sich unsere Mitglieder nach ihren individuellen Interessen parteiintern informieren können.
In Klarheit und in Ausgewogenheit möchte ich gemeinsam mit Gleichgesinnten zu einem neuen Miteinander beitragen. „Leben und leben lassen“ ist eine meiner Devise, daher halte ich von Spaltung: sei es links gegen rechts oder unten gegen oben oder andersherum. Ich bin überzeugt, dass wir durch wertschätzenden und respektvollen Umgang und gemeinsame Ziele gesellschaftliche Spaltung überwinden können. Dazu gehört für mich auch, dass Missstände klar und bewusst benannt werden müssen. Nur wer erkennt, was verbessert werden kann, kann gemeinsam mit anderen die Zukunft positiv gestalten.
Mein Werdegang
Mich haben Prozesse in der Natur, beim Menschen und auch auf geistiger Ebene schon immer fasziniert. Dies lies mich den Beruf der Technischen Assistentin im Agrarsektor erlernen.
Politische Umstrukturierungen in Forschungsinstitutionen haben mir meinen Berufseinstieg unter anderem sehr erschwert. Beruflich orientierungslos jobbte ich an der Kasse, arbeite in der Kommission und verkaufte Abendkleider. Genötigt durch den verwehrten Berufseinstieg entschied ich mich für eine Weiterqualifikation und damit für das Studieren.
Ich holte mein Abi auf dem zweiten Bildungsweg nach, wurde zwischenzeitlich erstmalig Mutter. Mein Studium, Bio- und Umwelttechnik, brach ich ab. Das Studium empfand ich als viel zu wenig praxisbezogen, ein Umstand, der mir das Lernen enorm erschwerte und meine Begeisterung erlöschen lies. Die Sinnhaftigkeit hinter Bulimie-Lernen verbarg sich mir, meine Neugier entschwand. Zudem trug ich eine neue Aufgabe in Form eines weiteren kleinen Menschleins unter meinem Herzen.
Später arbeitete ich beim Pflanzen-Züchter und zuletzt für verschiedene Forschungsprojekte in einem Bundesforschungsinstitut im Agrarsektor.
Mein politisches Engagement innerhalb der Partei dieBasis:
Gründungsmitglied der Bundespartei
Gründungsvorstand und später Vorstand in Sachsen-Anhalt / Säulenbeauftragte für Machtbegrenzung
Aufbau der ersten Kreisverbände in Sachsen-Anhalt und Ländervernetzung
Kandidatin zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021
Mitarbeit in verschiedenen Bereichen innerhalb der Partei, meist im organisierenden und koordinierenden Bereich, Antragskommission
seit April 2023 Bundes-Vorsitzende (Doppelspitze) der Partei dieBasis
- Gründungsmitglied der Bundespartei
- Gründungsvorstand und später Vorstand in Sachsen-Anhalt / Säulenbeauftragte für Machtbegrenzung
- Aufbau der ersten Kreisverbände in Sachsen-Anhalt und Ländervernetzung
- Kandidatin zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021
- Mitarbeit in verschiedenen Bereichen innerhalb der Partei, meist im organisierenden und koordinierenden Bereich, Antragskommission
- seit April 2023 Bundes-Vorsitzende (Doppelspitze) der Partei dieBasis
Sonstiges
Nicht einsam, sondern gemeinsam. Nur in Gemeinschaft wird es uns gelingen dem Lauf der Dinge eine konstruktive Richtung zu geben.